Daiber empfängt die Welcome Home Tour im Mercedes-Benz Museum
Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart bildete am 7. Oktober die Kulisse für den Auftakt der Herbst- und Winterausgabe der Welcome Home Tour. Die Gustav Daiber GmbH organisierte das Treffen, bei dem rund 120 Besucher sechzehn Lieferanten und Hersteller trafen.
Daiber verwelkomt de Welcome Home Tour in het Mercedes-Benz Museum
PromZ war als Medienpartner mit einem eigenen Stand vor Ort und sprach mit Sales Manager Bernd Seeger über Corporate Fashion, die Unterstützung von Händlern und die Pläne von Daiber.
Schon beim Betreten wurde deutlich, dass dies ein besonderer Messeort war. Auf mehreren Etagen erzählt das Mercedes-Benz Museum die Geschichte der Automarke und die Entwicklung der Automobilwelt. Die Besucher der Welcome Home Tour konnten auch das Museum erkunden. Das machte den Tag besonders attraktiv, auch wenn auf der Messefläche natürlich die Werbeartikel die Hauptrolle spielten.
Mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage gab es reichlich Inspiration für Jahresendgeschenke. Die sechzehn Lieferanten und Hersteller präsentierten ein vielfältiges Angebot mit viel Aufmerksamkeit für den Herbst und die Feiertage. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich Kollektionen mit den Jahreszeiten verändern: von sommerlichen Artikeln zu Weihnachtsgeschenken und anschließend wieder zu neuen Ideen für das Frühjahr.
Zwischen den Produktbesichtigungen blieb Zeit, mit Bekannten zu sprechen und neue Gesichter kennenzulernen. Dank des kompakten Formats konnte man in Ruhe an einem Stand verweilen, ein Produkt in die Hand nehmen und etwas länger ins Gespräch kommen. Das macht die Welcome Home Tour so angenehm: Man lernt nicht nur das Sortiment kennen, sondern auch die Menschen dahinter. Wiederverkäufer haben so die Gelegenheit, über ein Produktfoto hinauszublicken und zu besprechen, was ein Artikel für ihre Kunden bedeuten kann.
Mehr als ein Shirt mit Logo
Viele Branchenkollegen kennen Daiber bereits durch T-Shirts, Polos, Jacken und Workwear. Diesmal übernahm das Team aus Albstadt auch den Empfang und die Organisation der Tour. Mit einer breiten Kollektion, vielen Farben und einem großen Lagerbestand geht Daiber auf das ein, was für Händler wichtig ist: Bekleidung, die zum Kunden passt und auch bei einer Folgebestellung wieder lieferbar ist.
Sales Manager Bernd Seeger befasst sich täglich mit der kommerziellen Entwicklung des Unternehmens. Gemeinsam mit dem Innendienst und den Regionalmanagern arbeitet er daran, die Marktposition zu stärken und Kunden sowie Handelspartner zu unterstützen. Sein Aufgabenspektrum reicht von der Messeplanung und der Entwicklung von verkaufsunterstützendem Material bis zur Analyse von Umsatzentwicklungen und der Pflege des Kontakts zu wichtigen Kunden.
Diese Abwechslung gehört zu seiner Rolle. Bernd betrachtet sowohl die Richtung, in die sich Daiber entwickelt, als auch das, was Händler in ihrer täglichen Arbeit brauchen. „Mein Ziel ist es, Daiber nachhaltig wachsen zu lassen und unseren Händlern die bestmögliche Unterstützung zu bieten.“ Damit bringt er seine Arbeit auf etwas Konkretes: Handelspartnern zu helfen, ihre Kundenprojekte erfolgreich umzusetzen.
Laut Bernd verändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen Bekleidung betrachten. Corporate Fashion wird immer häufiger Teil ihrer Markenidentität und ihres Auftritts als Arbeitgeber.
„Unternehmen möchten ihre Marke einheitlich präsentieren, die Verbundenheit unter den Mitarbeitern stärken und sich gleichzeitig für moderne Designs und komfortable Materialien entscheiden.“
Damit erhält Bekleidung eine umfassendere Funktion. Ein Polo oder eine Jacke muss angenehm sitzen und für die Arbeit geeignet sein, aber auch zum Unternehmen und zu dem Auftritt passen, den es vermitteln möchte. Für Händler bedeutet das, dass sie immer häufiger an einem kompletten Bekleidungskonzept mitdenken.
Bei Daiber bleiben Basics das Fundament der Kollektion. Viele Unternehmen entscheiden sich für eine Bekleidungslinie, die jahrelang genutzt wird und bei der dieselben Artikel und Farben regelmäßig nachbestellt werden. Die Verfügbarkeit ist dann mindestens so wichtig wie das Design. Mit einem großen Lagerbestand will Daiber Handelspartnern Sicherheit bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte bieten.
Gleichzeitig erneuert das Unternehmen seine Kollektion kontinuierlich. Bernd nennt moderne Passformen, neue Farben, innovative Materialmischungen und zeitgemäße Stoffqualitäten als wichtige Entwicklungsrichtungen. Auch 2026 arbeitet Daiber an Produkten, mit denen Händler neue Anwendungen und Kundenprojekte erschließen können.
Dabei geht es nicht um möglichst viele Neueinführungen. Neue Artikel müssen laut Bernd einen echten Mehrwert bieten, den Bedürfnissen der Kunden entsprechen und sich gut mit bestehenden Bekleidungskonzepten kombinieren lassen. Die Stärke liegt für ihn gerade in der Kombination aus bewährten Basics und innovativen Produkten.
Auch die Unterstützung rund um die Kollektion entwickelt sich weiter. Unter anderem mit dem Daiber-Editor und dem Daiber-Konfigurator will Daiber Produkte und Informationen leichter zugänglich machen und Händler bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
„Digitalisierung bedeutet für uns nicht nur effizientere Prozesse, sondern vor allem gemeinsames Wachstum.“
Darüber hinaus will Daiber die eigene Marke stärker positionieren. Ziel ist es, gemeinsam mit Handelspartnern neue Kunden und Projekte zu gewinnen. Digitale Hilfsmittel, eine wiedererkennbare Kollektion und zuverlässige Lieferung sollen sich dabei gegenseitig verstärken.
Das passt zu den sich wandelnden Erwartungen im Markt. Kunden verlangen Qualität, schnelle Lieferung und guten digitalen Service. Händler müssen darauf flexibel reagieren können. Dennoch bleibt der persönliche Kontakt laut Bernd ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Zusammenarbeit. Ein Treffen wie die Welcome Home Tour bietet genau dafür Raum: Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Möglichkeiten besprechen.
Mit der Wahl von Stuttgart führte die Tour zudem in eine Region, mit der Daiber eng verbunden ist. Die Geschichte des Unternehmens reicht bis 1912 zurück, seine Wurzeln liegen in Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Die Gegend hat eine lange Textiltradition und viel Know-how in Materialien und Verarbeitung.
Bernd nennt zudem den starken Mittelstand, den unternehmerischen Erfindergeist und die bodenständige Mentalität als Merkmale der Region. Für Daiber gehen diese Wurzeln mit einem internationalen Blick einher. Das Unternehmen arbeitet mit Handelspartnern weit über die Region hinaus, bewahrt in Albstadt aber die Verbindung zu seiner Geschichte. Tradition und ständige Erneuerung gehören für ihn dabei zusammen.
Von Mercedes-Merchandise zum Cannstatter Wasen
Auch abseits der Messefläche gab es Inspiration. Einen Besuch im Museumsshop konnte ich mir nicht entgehen lassen. Von Miniaturautos und Mercedes-Schlüsselanhängern bis zu Pullovern und Kugelschreibern zeigte das Angebot gut, wie breit sich eine Marke in Merchandise übersetzen lässt. Auffällig war, dass dort auch deutsche Lieferanten vertreten waren, darunter mbw. Für alle, die täglich mit Werbeartikeln zu tun haben, war das eine interessante Ergänzung zum Museumsbesuch.
Im Anschluss lud Daiber uns ein, das Networking auf dem Cannstatter Wasen fortzusetzen, dem bekannten Volksfest in Stuttgart. Für mich als Niederländer war es das erste Kennenlernen. Die Atmosphäre und die Gespräche machten es zu einem schönen Abschluss des Tages. Vielen Dank an das Team von Daiber für die Organisation und die Gastfreundschaft!
Die nächsten Termine der Welcome Home Tour finden am 25. November in Hamburg und am 2. Dezember in München statt.
Am 25. November von 10 bis 17 Uhr dreht sich bei der Welcome Home Tour im Altonaer Kaispeicher & Pier 279 alles um neue Produkte, Inspiration und Networking.
Die Welcome Home Tour 2026 blickt auf eine erfolgreiche Frühjahrs- und Sommeretappe zurück. In Herbolzheim, Bielefeld und Erbach lernten die Besucher aktuelle Werbeprodukte, neue Trends und inspirierende Produktwelten kennen.
Das Finale der Welcome Home Tour 2025/26 fand am 10. Juni 2026 bei Koziol in Erbach im Odenwald statt. Damit ging eine besondere Ausgabe der Tour erfolgreich zu Ende.